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January 16 2012
Gorillas
Found a nice website ( http://agedgamer.com ) with a very nice review of a old dos game written in Qbasic:
Gorillas
You can read the original blogpost here:

http://agedgamer.com/2012/01/02/banana-bombs-gorillas-rereview/
The author of the blog posting writes nicely how a (even primitve) computer game can capture the imagination and curiosity of a young boy and how he started modifying the game (the gravity), a first step into learning how to program.
January 12 2012
Blender 2.6.1
Blender
Mein erstes mit Blender 2.61 gerendertes Lebkuchenmännchen:
Um zum offiziellen Blender-Tutorial zu gelangen, einfach auf das Bild klicken.
Einsortiert unter:Erfreuliches aus dem Kursleben Tagged: Blender
January 01 2012
2011 in review (von WordPress.com)
The WordPress.com stats helper monkeys prepared a 2011 annual report for this blog.
Here’s an excerpt:
A New York City subway train holds 1,200 people. This blog was viewed about 3,900 times in 2011. If it were a NYC subway train, it would take about 3 trips to carry that many people.
Click here to see the complete report.
Einsortiert unter:Reportage
2011 in review from WordPress.com
The WordPress.com stats helper monkeys prepared a 2011 annual report for this blog.
Here’s an excerpt:
A New York City subway train holds 1,200 people. This blog was viewed about 4,500 times in 2011. If it were a NYC subway train, it would take about 4 trips to carry that many people.
Click here to see the complete report.
December 22 2011
Gratuitous Space Battles
Eins sehr schönes Indie-Spielchen habe ich mir (unwissentlich!) mit dem neuesten Humble Bundle 4 mitgekauft:
Gratuitous Space Battles (GSB)
Gartuitous Space Battles (GSB) ist sozusagen der interessantere Teil der typischen 4x-Space Spiele (Master of Orioin etc.):
Es wird nur der taktische Kampf zwischen Raumschiff-Flotten simuliert, ohne Forschung, Diplomatie und Strategie. Genial (und realistisch ?):
Beim Kampf selbst kann man nur passiv zuschauen. Alle wichtigen Entscheidungen muss man bereits VOR dem Kampf treffen, nämlich Anzahl, Art, Bewaffnung und taktische Positionierung sowie Einsatzvefehle der einzelnen Raumschiffe. Natürlich spielt das verfügbare Budget dabei eine Rolle und in einem geringen Maße die Umweltbedingungen (Sind Schilde wirksam, können „Fighter“ überhaupt starten etc).
Mir gefällt diese Art von Spielen (erst planen, dann zuschauen) sehr gut (siehe auch Dominions 3, Combat Mission und Frozen Synapse) und erfreulicherweise gibt es bei GSB genug „Eye Candy“ damit das Zuschauen auch wirklich Freude macht.
Entwickler – Blog
Aus Programmierer-Sicht gefällt mir besonders der Blog des Autors, in welchem er Screenshots von frühen Versionen seines Spiels veröffentlicht und vor allem die (wirtschaftlichen) Entscheidungen erklärt welche er in der Entwicklung des Spiels treffen musste:
Grafiken selber machen, fertige Grafiken kaufen, oder doch einen Grafiker anheuern ?
Da GSB ins Humble Bundle 4 aufgenommen wurde funktioniiert es klaglos unter Linux (getestet unter Ubuntu 11.10) und hat den unschlagbaren „Zahle soviel du willst“ – Preis. Aufmerksam gemacht auf GSB wurde ich durch Martin Mayr beim Prodzuieren der Folge 31 vom Biertaucher-Podcast.
Einsortiert unter:Biertaucher-Podcast, Spielbesprechung Tagged: humble bundle, indie spiel, Linux, spiel, Weltraum
December 15 2011
Meine erste Vorlesung
Ich lese die Seiten vor auf denen Martin Balluch der österreichischen Volkspartei (ÖVP) die Schuld an den skandalösen Vorfällen rund um den Tierschützer-Prozess gibt und wo er die Vorgeschichte vom Prozess aufzählt: Erfolgreiche Aktionen des Vereins gegen Tierfabriken (VGT) welche die ÖVP Stimmen und Sympathie kosten. Laut seinem Buch warnen zu diesem Zeitpunkt andere Parlamentarier vor "Racheaktionen der ÖVP".
December 14 2011
programmieren sollte man können
laut Spiegel Online: http://www.spiegel.de/karriere/ausland/0,1518,803306,00.html
Einsortiert unter:Uncategorized
December 10 2011
November 30 2011
IDLE vs. geany
This is a very good blog-posting and i fully agree with it:
http://inventwithpython.com/blog/2011/11/29/the-things-i-hate-about-idle-that-i-wish-someone-would-fix/
Idle is really only useful to teach the first steps of python. As soon as leaving the interactive mode, i force students to use a different editor than idle, mostly geany.

Geany is not trouble-free. Here is some things that are not good with geany, but still better than using Idle:
- Starting python programs out of geany never worked out-of-the-box for me under the windows OS. While teaching, i always use Linux but some students use Windows at home so it’s not ideal.
- Geany is not written in Python.
- Geny has bad code-completion when compared with Idle.
Something like: import random as r r.
(waiting for a yellow drop-down list of commands of the random module)
never worked as good as it worked with idle.
On the other hands, Geany does most things right out of the box:
Line numbers, pretty code navigation panel, color chooser to get rgb codes, font size changing with mouse wheel, to name just a few.
Until i find a better solution i will stay with Geany. I wish it would be shipped together with python and run out-of-the box on every major OS.
November 28 2011
Radio
Eine sehr erfreuliche Nebenwirkung vom letzten Podcastbarcamp:
Anna Masoner hat mich für Ö1 interviewt und Teile davon wurden in der Sendung „Digital Leben“ sowie in „Matrix“ gesendet. Unter anderem habe ich dort über Teresas Spiel „Mampfi“ berichtet da sich Anna Masoner sehr für das Thema Mädchen & programmieren interessiert hat.
Per Web-Player kann man die Sendungen noch ein paar Tage lang nachhören:
In der Sendung wird das Buch „program or be programmed“ erwähnt, hier der Link dazu:
Mehr Informationen über die Programmierkurse meiner Firma „spielend-programmieren“ gibt es auf der Homepage:
Einsortiert unter:Biertaucher-Podcast, Erfreuliches aus dem Kursleben Tagged: ö1, digital leben, mampfi, matrix, radio
November 11 2011
Google+ Pages
viel Neues gäbe es ausführlich zu berichten (zB einen Bericht über die Gamecity Messe im Wiener Rathaus) wozu mir aber Zeit, Geduld und Muße fehlen.
Deshalb hier ganz kurz:
Spielend-programmieren besitzt seit letzten Dienstag eine eigene Google+ Page:
https://plus.google.com/u/0/b/102348615989983497111/102348615989983497111/posts
Die Facebook-Page von spielend-programmieren bleibt bis auf weiteres bestehen.
Biertaucher-Podcast:
Der Biertaucher-Podcast (eine als Internet-Radiosendung über freie Software und andere Nerd-Themen getarnte wöchentliche Schleichwerbung für spielend-programmieren) erscheint weiterhin jeden Mittwoch, die einzelnen Folgen werden nicht mehr in diesem Blog angekündigt.
Die Homepage für den Biertaucher-Podcast lautet wie immer:
http://spielend-programmieren.at/de:podcast:biertaucher:start
Zusätzlich hat der Biertaucherpodcast eine eigene google+ page:
https://plus.google.com/u/0/b/115278437571900143077/115278437571900143077/posts
auf welcher wöchentlich ein Thread für Themenvorschläge eingerichtet wird. Ganz abgesehen von seiner Facebook-Page hat der Biertaucherpodcast auch eine Präsenz auf reddit:
http://reddit.com/r/biertaucherpodcast/
die leider niemand benutzt.
Einsortiert unter:Uncategorized Tagged: biertaucherpodcast, facebook, google+, reddit
Buchempfehlung: Die drei Drachen
Die drei Drachen
Buchtitel: Die drei DrachenAutor: Lukas Jamy
Homepage, Webshop, Probekaptiel: http://lukasjamy.com
Besonders erfreut bin ich über die Widmung auf Seite 2.
Wer sich für Fantasy interessiert möge einen Blick auf das kostenlose Probekapitel werfen oder 5 Euro riskieren und das komplette Werk im pdf oder epub Format kaufen.
October 16 2011
Flattr vs. Kachingle
vs.
Im Rahmen des Wiener PodcastBarcamps gestern hatte ich die einmalige Gelegenheit, der via Skype zugeschalteten Pressesprecherin Anika „Cool Nerd Queen“ Erdmann vom Micropayment – Dienst Kachingle ein paar Fragen zu stellen.
Hintergrund: Sowohl Flattr als auch Kachingle sind im Prinzip Micropayment-Dienste die es beide erlauben, mit Hilfe einer Art selbstbezahlter Kultur-Flatrate beliebig viele Webseiten pro Monat zu bezahlen, daher mit Micropayments zu beglücken. Je mehr Leute dabei mitmachen, desto mehr Microbeträge sammeln sich für die Webseitenbetreiber an. Ein (Co)Finanzierungsmodell, welches speziell für Autoren von Blogs und Podcasts hochinteressant ist. Der Traum jedes Micropayment-Nutzers ist es natürlich für die eigenen Inhalte mehr Geld zu bekommen als man für Inhalte anderer Leute ausgibt. Dies kann sich alleine mathematisch gesehen nicht ausgehen; Micropayment lebt davon dass viele „Konsumenten“ wenigen „Produzenten“ von Web-Content ein finanzielles „Dankeschön“ zukommen lassen.
Videos
Unterschiede
Seit einigen Monaten benutze ich Flattr, bin recht begeistert davon und kenne mich einigermaßen aus damit. Von Kachingle wusste ich zwar dass es existiert, kannte aber keine Details.
Nachdem die Skype-Verbindung zustande kam hatten wir 3 (später 4) versammelte Nerds das Vergnügen eine Powerpoint-Präsentation zum Thema Kachingle via Skype anzuschauen und Frau Erdmann’s Vortrag zu lauschen. Die Präsentation war eher allgemein gehalten und erklärte das Prinzip von Micropayments.
Von der anschließenden Möglichkeit via Skype Fragen zu stellen machte ich reichlich Gebrauch. Vor allem interessierte ich mich für die Unterschiede zwischen Kachingle und Flattr.
Ich habe die Unterschiede in folgender Tabelle zusammengefasst.
Alle Angaben beruhen auf meinen Erinnerungen an das Gespräch und auf meinen derzeitigen Kenntnisstand bezüglich Flattr. Ungenauigkeiten bitte ich im Voraus zu entschuldigen. Die Natur der Dienste bedingt es dass sowohl an Flattr als auch an Kachingle ständig weiterentwickelt wird und die Unterschiede daher nur eine derzeitige Momentaufnahme darstellen.
Fazit
Der größte „philosophische“ Unterschied zwischen Flattr und Kachingle besteht zur Zeit darin dass Kachingle auf das Surfen mit Kachingle-Browser-Extension setzt und Flattr auf das „klick den Flattr-Button“ Modell. Bei Kachingle registriert die Browser-Erweiterung automatisch wie oft pro Monat welche Website angesurft wurde und am Monatsende bekommt die Seite entsprechend viele Kachingle-Anteile vom Monatsbudget. Bei Flattr hingegen bekommt eine Seite sobald sie per Button „geflattrt“ wurde pro Monat nur einen Monatsanteil, unabhängig davon wie oft pro Monat die Seite angesurft wurde.
Abgesehen davon macht für mich derzeit Flattr den eindeutig ausgereifteren Eindruck und ist (die Entwickler kommen aus Schweden aus dem PirateBay-Umfeld) vor allem für europäische Nutzer brauchbarer, dank Unterstützung von Banküberweisungen und keinem Zwang zur Kreditkarte.
Vor allem sind es die technischen Kleinigkeiten die auf eine längere Erfahrung hindeuten welche mir Flattr sympathischer machen: Es ist möglich „im Voraus“ für einige Monate zu subscriben, ich muss keinen Dauerauftrag einrichten der automatisch Geld von meiner Kreditkarte abbucht, ich kann mein Monatsbudget erhöhen. Außerdem erlaubt es der Flattr-Button, in RSS-Feeds eingebaut zu werden (per html) während der Browser-Extension-Ansatz von Kachingle auf Mobilgeräten zur Zeit nicht zur Vefügung steht und dazu zwingt Websiten am Desktop-PC mit einem bestimmten Browser anzusurfen. (Flattern ist auch im Internetcafe oder per Smartphone möglich). Kachingle bietet zwar einen ähnlichen Ansatzu an (Kachingle-Medallions), laut Angaben der Pressesprecherin will Kachingle aber weg von den Buttons und sich auf die Browser-Extension konzentrieren.
Ausblick
Konkurrenz belebt das Geschäft und für den Micropayment-Markt kann es nicht zu wenig Werbung, Berichterstattung oder Konkurrenz geben. Im Sinne einer funktionierenden Marktwirtschaft werden sich Methoden und Konzepte die gut funktionieren durchsetzen und von den Mitbewerbern übernommen werden.
Kachingle sucht derzeit Java und PHP – Programmierer und wird sicherlich laufend verbessert und angepasst. Flattr wird ebenfalls ständig weiterentwickelt und könnte vom technischen Standpunkt durchaus ein System anbieten welches erlaubt einer oft besuchten Seite mehr Monatsanteile zu geben wie einer wenig besuchten Seite.
Dankeschön
An dieser Stelle möchte ich mich bei Fr. Erdmann bedanken die sich an einem Samstag Nachmittag Zeit für die Skype-Konferenz und für alle unsere Fragen genommen hat.reich werden, Methoden:
Aus eigener Erfahrung (Flattr) kann ich bestätigen dass man tendenziell eher mehr Micropayment-Ausgaben als Einnahmen hat. Das spricht keineswegs gegen Micropayments; es ist vielmehr ein schönes Gefühl gut gemachten Web-Content finanziell unkompilziert belohnen zu können und es ist ein wunderbares Gefühl für selbstgemachten Web-Content finanziell belohnt zu werden.
Derzeit kenne ich folgende Methoden für Websitenbetreiber um Spenden entgegenzunehmen :
- Spendenkonto: Veröffentlichung einer Kontonummer (Europa) oder einer Postanschrift
- Kreditkarte / Paypal: Einbau eines PayPal-Buttons, meist mit vorgeschlagener Spendenhöhe (Kreditkarte erforderlich)
- Flattr: Einbau eines Flattr-Buttons
- Kachingle: Einbau eines Kachingle-Medallions bzw. Registrierung der Seite bei Kachingle
- Bitcoin: Publizieren einer Bitcoin-Adresse
Links:
- Kachingle
- Kachingle Blog
- Kachingle Präsentation auf Slideshare
- Flattr
- Flattr Blog
- Podcast Barcamp Wien
- PayPal
- BitCoin
Einsortiert unter:Uncategorized
October 15 2011
occupyVienna am Heldenplatz
Habe daher die unnötigen Alben bei Picasa und die unnötigen Postings bei Google+ gelöscht und die Fotos nochmal per Kabel vom Handy zum Computer überspielt und von dort "händisch" auf Google+ raufgeladen. Mühsam !
Zur Belohnung nochmals händisch auf Youtube ein Video raufgeladen (welches sich bereits in den Google+ / Picasa Alben befand) da Youtube zwar erlaubt, meine Youtube-Aktivitäten auf Google+ automatisch zu "sharen" aber ein wesentlich sinnvolleres Feature vermissen lässt:
Die google+ / PicasaWeb Videos auf Youtube zu sharen, ohne sie erneut auf Youtube uploaden zu müssen. Google-Dienste, bitte integrierts Euch besser miteinander. Wahrscheinlich gibt es so ein Feature schon, ich bin nur nicht talentiert genug es zu finden.
wie dem auch sei:
Hier ein Webalbum (eine Option die es nur bei PicasaWeb gibt, nicht bei Google+) von der Abschlusskundgebung der #occupyVienna - Demonstration am Heldenplatz (15.10.2011). Die Wiener Demo war ein Teil der #occupyAustria und der #occupyWallstreet Bewegung. Gegen Kapitalismus und Banken und so....
Und ein Youtube - Video eines mehr oder weniger spontanen Abschlusstanzes. Man beachte das Rad schlagende Kind, so etwas würde ich in Wien gerne öfter sehen, nicht nur auf Demonstrationen.
Fazit: So gut wie keine Polizei, sonnig aber kalt, gute Stimmung, witzige Kostüme.
Yes, you can flattr me:

October 13 2011
Gamecity 2011
Vom 22. bis 24. Oktober 2011 findet im Wiener Rathaus die „Game City 2011“ statt. Ich werde als Firma spielend-programmieren einen Tisch haben, gleich im Eingangsbereich (Rathausrückseite).
Der Eintritt in die GameCity ist kostenlos, ich freue mich auf viele Besucher.

Einsortiert unter:Veranstaltung Tagged: Gamecity, Wien
Pan spielt Dudelsack

Die Szene hatte ein Nachspiel, welches ich nicht mitgefilmt habe:Ein Geschäftsmann oder Angestellter (Hemd, Krawatte), sprach den "Pan" auf Englisch an ob er eine Genehmigung zum spielen besitze. Der "Pan" wusste nichts davon (Straßenmusikanten müssen sich bei der MA36 eine Genehmigung holen und werden von der Polizei drangsaliert, siehe ": Artikel der Zeitschrift "Augustin" ). Ich bin weitergegangen und habe den Ausgang des Gesprächs nicht abgewartet, ich nehme an der Pan wurde erfolgreich vertrieben. Kein Ruhmesblatt für Wien, ich hätte gern mehr Straßenmusikanten in dieser Stadt.
October 04 2011
life of Artifical Intelligence
A TED Talk of Christoph Adami:
“Finding life we can’t imagine”
about signs of life forms inside artificial intelligence.
Watch it here: http://www.ted.com/talks/christophe_adami_finding_life_we_can_t_imagine.html
or here directly:
October 01 2011
Hanfdemo Wien, 1.10.2011
Hanfwandertag
Anbei einige Fotos der Wiener Hanfdemo ( "Legalize Cannabis") vom 1.10.2011. Politisch Bemerkenswert: Es gab ein Auto der Piratenpartei, aber keine sichtbare Beteiligung der Wiener Grünen. Am Nachmittag hatte die Demo laut Radio-Verkehrsmeldung ca. 600 Teilnehmer, was auch meiner persönlichen Schätzung entspricht.Aufgefallen ist mir die sichtbare Kommerzialisierung und Professionalisierung der Hanf-Szene: Die Lastwägen auf der Demo waren von Hanf-Shops gesponsert und es gab professionell gemachte Flyer und Werbung.Besonders angetan hatten es mir die blauen "Legalisieren"-T-Shirts (leider ausverkauft), die mit österreichischem Adler und rotem Schriftzug sehr offiziell wirkten.Fotos
Bildrechte für alle Fotos: Horst JENS, horstjens@gmail.com Lizenz: Creative-Commons, CC-BY-SA- Link zum Picasa-Webalbum
Galerie
Hanfdemo Wien 1. Okt. 2011Dia-Show
Links
September 28 2011
Zombies !
http://spielend-programmieren.at/de:podcast:biertaucher:2011:019
Bilder:
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...










